Startup.Magazine – Blog

News der Startup und Venture Capital Szene aus Deutschland, Europa und der Welt

Archiv für die Kategorie ‘USA TECH’

I was born in a small town!

Verfasst von Christian Kutschka am Oktober 11, 2006

Kleinstadt wäre wohl übertrieben, ein Landkind wohl eher, aufgewachsen zwischen Kühen und Hühnern. Daher wahrscheinlich der Hang zu technischen Spielereien. SmallTown aber ist das Geschäftsmodell einer Firma aus San Mateo, USA. SmallTown fängt da an wo gelbe Seiten aufhören. Small Town erfindet neben Makro- und Microökonomie die Nanoökonomie.

http://www.covesco.de/startupmagazine20/content/view/59/27/

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Making Money – You Tube – Es wird wieder Geld verdient

Verfasst von Christian Kutschka am Oktober 10, 2006

Endlich kann ich auch etwas über Google schreiben und taucht der rankingstarke Name nun auch bei Startup Magazine auf. Und wenn ich noch den Namen YouTube einfüge, dann dürfte der Artikel bald auf der Top Liste bei einer Google Suche auftauchen.

Nur darum soll es nicht gehen. Wollte ich schnell sein, hätte ich schon vor einigen Tagen mich in die Gerüchte stüren und spekulieren können.

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 http://www.covesco.de/startupmagazine20/content/view/56/27/

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Der Web 2.0 Kongress

Verfasst von Christian Kutschka am Oktober 10, 2006

Image Totgesagte leben länger, lautet die Weisheit. So ist scheint es auch mit dem Internet und den dazugehörigen Geschäftsmodellen zu sein. Wurde nach dem Platzen der New Economy Blase, die für viele als eine NUR Internet Blase gesehen wurde, das Internet vorschnell beerdigt, so hat sich bereits kurze Zeit nach dem Crash in den USA eine neue, zweite Generation von Gründern gebildet um mit neuen Geschäftsmodellen das „Internet“ wieder ins Leben zurückzurufen. O´Reilly prägte dann einige Zeit später den Begriff Web 2.0, der gerne und schnell als neues Label für die zweite Welle von jungen Firmen benutzt wurde.

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http://www.covesco.de/startupmagazine20/content/view/55/27/

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Die Farben des Web 2.0

Verfasst von Christian Kutschka am September 28, 2006

Image Hellgrün, Giftgrün, Violett, Purpur, Türkis, Mintgrün, Hellorange, Pink, Himmelblau, das sind sie die Farben des Web 2.0. Auch wir machen da, so denke ich, keine Ausnahme, obwohl ich die Farbe Orange schon 2000 zur Hausfarbe erklärt habe, genauer gesagt die Farbe HKS6 als Referenz.

Die WebDesigner in den USA haben es vorgemacht wir machen es zum Teil schon nach, siehe openBC und Xing, siehe askallo und QYPE um nur Beispiele zu nennen.

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Die Neugier und das Internet

Verfasst von Christian Kutschka am September 28, 2006

Image Neugier treibt uns voran, bestimmt unser Leben, von Kindesbeinen an. Ohne Neugier blieben wir dumm wie ein Bündel Stroh.

 

 

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Neuer Feed und URL

Verfasst von Christian Kutschka am September 20, 2006

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Aus Startup.News wird das Startup)Magazine

Verfasst von Christian Kutschka am September 20, 2006

An alle bisherigen Feed und Newsletter Leser. Ab sofort wird Startup.News ein Teil des Startup Magazins und ist als Feed unter http://feeds.feedburner.com/Startupnews zu finden.

Die URL des Magazins lautet www.startupmagazine.eu oder www.startupmagazine.de

Bitte ändern Sie die Einträge in Ihrer RSS Software.

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IBM und Georgia Tech beschleunigen auf 500 GigaHertz

Verfasst von Christian Kutschka am Juni 20, 2006

IBM und das Georgia Institute of Technology haben heute angekündigt, daß ihre Forscher den ersten Silizium-basierten Chip vorgeführt haben, der in der Lage war, bei Frequenzen überhalb von 500 GigaHertz (GHz), das entspricht 500 Milliarden Taktzyklen pro Sekunde, zu arbeiten. Dabei wurde der Chip tiefgefroren auf 4,5 Kelvin (circa Minus 268,5 Grad
Celsius), eine Temperatur nahe dem absoluten Temperaturnullpunkt. Solche extrem kalten Temperaturen herrschen in der Natur nur im Weltraum, können aber auf der Erde künstlich erzeugt werden.

Im Vergleich sind die erreichten 500 Gigahertz Taktrate mehr als 250 mal schneller als die bei Chips heutiger Mobiltelefone, die typischerweise mit etwa 2 GHz operieren. Computersimulationen deuten darauf hin, daß Silizium-Germaniun (SiGe)-Technologie bei der Verwendung in Chips einmal vielleicht sogar noch höhere Taktfrequenzen erlauben könnte (bis zu 1000 GHz, also einem TeraHertz), möglicherweise sogar bei Raumtemperatur.

Die Chips, die in diesem Forschungsprojekt eingesetzt werden, stammen von der Prototypen-SiGe-Technologie vierter Generation, und werden von IBM auf 200-Millimeter-Wafern gefertigt. Bei Raumtemperatur laufen diese derzeit mit circa 350 GHz Taktung.

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News von Wellington Partners

Verfasst von Christian Kutschka am Juni 20, 2006

Wellington Partners baut sein Engagement im Investmentbereich „Electronics“ weiter aus und investierte binnen weniger Wochen in drei neue Portfoliounternehmen: BridgeCo, Cavendish Kinetics und Negevtech. „Es gibt derzeit hervorragende Investmentmöglichkeiten in der Halbleiterindustrie“, erklärt Wellington General Partner Bart Markus. „Wir haben jetzt in drei Unternehmen investiert, die mit ihrer Technologie, ihrer internationalen Aufstellung und ihrem erfahrenen Management die Chance haben, auf ihren Märkten rasch eine führende Rolle einzunehmen oder diese zügig auszubauen.“

Die kalifornische BridgeCo fertigt Prozessoren und Software, mit denen DVD- Player oder andere digitale Abspielgeräte sowie Laptops, Boxen oder gar Musikinstrumente miteinander vernetzt werden können. Die BridgeCo-Technologie prüft darüber hinaus, ob bei der Nutzung eines Songs, eines Videos oder eines Bildes die notwendigen digitalen Nutzungsrechte vorliegen – und garantiert so ein funktionierendes digitales Rechtemanagement im ganzen Haus. Das Team um den erfahrenen Manager und neuen CEO Gene Sheridan erhielt in einer vierten Finanzierungsrunde 23 Millionen US-Dollar, an der sich neben den Co-Leadinvestoren Wellington Partners und Advent Venture Partners auch die bisherigen Investoren Benchmark Capital, Cipio Partners, Earlybird Venture Capital, Fidelity Ventures und Intel Capital beteiligten. Die neuen Mittel wird BridgeCo zur Stärkung ihrer Position in wachstumsträchtigen Schlüsselmärkten sowie zur beschleunigten Produktentwicklung nutzen.

Cavendish Kinetics, ein Spin-off der Universität Cambridge, ist auf die Fertigung mikromechanischer Speicherelemente spezialisiert sowie auf die Einbindung nicht-flüchtiger Speicher (NVM) in Standard-CMOS- (Complementary Metal Oxide Semiconductor) und andere Halbleiterfertigungsprozesse. In einer zweiten, von Wellington Partners und Tallwood Venture Capital angeführten Finanzierungsrunde erhielt Cavendish Kinetics insgesamt 15,5 Millionen US-Dollar. Mit dem frischen Kapital kann das Team um CEO Dr. Mike Beunder die Entwicklung seiner Nanomech-Technologie vorantreiben und seine Marktpräsenz unter IDMs (Integrated Device Manufacturers), Fabless-Halbleiterunternehmen sowie CMOS-Foundries (Auftragsfertiger) ausbauen.

Die israelische Negevtech, ein Gewinner des Red Herring Top 100 Award, ist auf die Qualitätskontrolle in der Halbleiterfertigung (Wafer-Inspektion) spezialisiert. Dank Negevtechs innovativer Step&Image-Technologie kann die Qualitätskontrolle in der Produktion aktueller Wafer mit einer Größe von 65 Nanometern erheblich beschleunigt und dabei die Kosten drastisch gesenkt werden. Das Team um den Chip-Veteran und ehemaligen CEO von AG Associates, Dr. Arnon Gat, sicherte sich 14 Millionen US-Dollar in einer von Wellington angeführten vierten Finanzierungsrunde, an der sich auch die bisherigen Investoren Pitango, Genesis, Poalim und Intel Capital beteiligten. Die neuen Mittel wird Negevtech zum Ausbau ihres technologischen Vorsprungs sowie zur Gewinnung neuer Kunden nutzen.

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BridgeCo schließt erfolgreich $23 Mio. Finanzierungsrunde ab

Verfasst von Christian Kutschka am Juni 13, 2006

Gerade erhalte ich folgende Meldung von Earlybird:

Earlybird Portfoliounternehmen BridgeCo Inc., ein führender Anbieter für die drahtlose Verteilung von Audioinhalten in Heimnetzwerken, hat diese Woche den erfolgreichen Abschluss einer Series D Finanzierungsrunde in Höhe von $23 Millionen bekannt gegeben. 

Wunderbar! Möchte aber die Frage stellen, warum BridgeCo den Firmensitz in die USA verlagern mußte. Wollen wir in Deutschland keine Technologiefirmen mehr. Earlybird schreibt dazu, "um den attraktiven Markt optimal zu adressieren, geeignete Mitarbeiter oder Führungskräfte besser rekrutieren zu können oder weitere Exit-Möglichkeiten zu nutzen."

Das mit den Exitmöglichkeiten kann ich noch gut verstehen. Risikokapital hat in den USA eine lange Tradition. Aber soll es wirklich keine guten Mitarbeiter und Führungskräfte hier geben? Ehrlich gesagt weiss ich nicht so recht was ich denken und glauben soll.

www.bridgeco.com/

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